21. Februar 2017: Was macht eine gute Kooperation aus? Was sind die Trends der nächsten Jahre? Diese und weitere Fragen wurden am 31.01.2017 bei der achten High-Tech Partnering Conference des High-Tech Gründerfonds behandelt. Auf dem diesjährigen Event, welches unter dem Motto Scouting Innovation – Finding Cooperation stand, trafen sich 300 Vertreter der Industrie und 110 Startups, um sich der Potentiale ihrer Zusammenarbeit zu widmen.

Frank Strauß, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Postbank, sprach in seiner Keynote über die Themen, mit denen sich die Bankenbranche gegenwärtig und in Zukunft beschäftigen müsse. Dazu zähle der Einsatz von Smart Data und die sinnvolle Implementierung digitaler Innovationen, um die Effizienz des Unternehmens zu steigern und das Serviceerlebnis für Kunden zu verbessern. Digitalen Dienstleistungen und dem persönlichen Kundenkontakt werde dabei die gleiche Bedeutung beigemessen. Die Herausforderung für die Postbank sei es hierbei, beide Dimensionen gemäß den Kundenwünschen richtig auszubalancieren.

„In Konzernen besteht ein Spannungsfeld zwischen „Exploitation“ und „Exploration“, welches durch Innovationen von Startups in Balance gebracht werden kann“, leitete Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds (HTGF) die diesjährige Technologiekonferenz ein. Startups seien der wesentliche Treiber von Innovation und disruptiven Technologien. Doch viele scheitern. Für Dr. Alex v. Frankenberg, Geschäftsführer des HTGF ist genau dies neben dem Beharrungsvermögen der zentrale Feind der Innovation. In diesem Zusammenhang ist die primäre Frage, die sich Unternehmen stellen, um zukunftsfähig zu sein: „Wie erkenne ich Innovationen und vor allem disruptive Trends möglichst früh?“. Je disruptiver eine Innovation ist, desto weniger passt sie in das bisherige Weltbild und wird als Quatsch eingestuft. Frankenberg identifizierte drei Game Changer: So werden Bitcoins zukünftig das bisherige Geldsystem abschaffen, künstliche Intelligenz es möglich machen, Wahrheit von Unwahrheit zu unterscheiden und Player wie Uber dazu führen, die Automobilindustrie, wie sie momentan besteht, wesentlich zu verändern.

Was ist es nun, was eine gute Kooperation ausmacht? Im Panel „Wie kooperiere ich richtig?“ wurde diese Frage von bereits zusammenarbeitenden Startups und Unternehmen behandelt. Besonders wichtig sei es, sich der unterschiedlichen Erwartungshaltungen bewusst zu sein und die Gemeinsamkeiten zu erkennen, um erfolgreich zusammenzuarbeiten. Rückschläge und die Toleranz von Fehlern sind dabei genauso wichtig wie der Kontakt auf Augenhöhe.

Durch das Programm mit Expertenrunden zu wichtigen Trendthemen, Pitches und One-to-one Meetings führte Andreas Kleinschmidt. Die nächste High-Tech Partnering Conference findet im Frühjahr 2018 statt.

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