17. Oktober 2017: Mein Name ist Laura, ich bin 26 Jahre alt und ich studiere derzeit BWL für Naturwissenschaftler im Master an der Friedlich-Schiller-Universität Jena. Weil ich im Bachelor Biologie studiert habe, wollte ich vor Abschluss meines Masterstudiums noch praktische Erfahrungen im Bereich BWL sammeln.

Ich sah mich also nach einem freiwilligen Praktikum mit betriebswirtschaftlichen Themenfeldern um und stieß während meiner Internetrecherche auf ein Praktikum bei JeNaCell im Bereich Marketing und Kommunikation. Das Produkt und die Technologie dahinter interessierten mich sofort sehr und ich bewarb mich direkt auf die Stelle. Nach dem ersten Kennenlernen mit Georg Machnik war ich mir sicher: Die Stelle und das Unternehmen passen gut zu meinen Überzeugungen. Umso mehr freute ich mich wenige Tage später über die Zusage.

Vom ersten Tag an wurde ich von dem gesamten Team sehr offenherzig empfangen und konnte mich so schnell integrieren. Nachdem ich zuerst mit kleinen Zuarbeiten startete und z.B. Marketingmaterial aufbereitete und übersetzte, konnte ich bald in verschiedene Bereiche des Alltags bei JeNaCell hineinschnuppern. So lernte ich nicht nur Aufgaben im Bereich des Managements und Vertriebs, sondern auch in den Bereichen Buchhaltung, Einkauf und Produktion kennen.

Die flachen Hierarchien und die offene Kommunikation begünstigten, dass ich auch schnell Verantwortung übernehmen und das Team in vielen Bereichen – national und international – vollwertig unterstützen konnte. So stand ich schon bald in Kontakt mit Kunden und Partnern in Spanien, Russland, Korea und vielen mehr und konnte an dem Vertrauen, dass mir alle entgegenbrachten, wachsen und viel für die Zukunft mitnehmen.

Auch wenn es mal stressig wurde, wurde bei JeNaCell alles mit Humor genommen und mit kühlem Kopf schnell und zuversichtlich nach Lösungen gesucht. Das hat mir besonders gut gefallen.

Auch wenn sich jetzt erstmal unsere Wege trennen, bedanke ich mich bei allen herzlich für die Unterstützung, die Hilfsbereitschaft und die gute Zusammenarbeit und wünsche meinem Team bei JeNaCell alles Gute für die Zukunft und, dass die Erfolgsgeschichte so weitergeht.

 

16. Oktober 2017: Überall wird wieder geschnupft und gehustet, die immer wiederkehrende Erkältungswelle.

In dieser Zeit ist es besser das Händeschütteln mit seinen Mitmenschen zu vermeiden, um keine Erreger zu übertragen. Da die Schleimhäute einfach Viren aufnehmen, sollten Sie den Kontakt ihrer Hände mit ihrem Gesicht reduzieren. Waschen Sie ihre Hände öfter und gründlich, ca. 20 Sekunden lang und nicht zwischen den Fingern vergessen! Ein starkes Immunsystem hilft viel gegen eine Erkältung. Dafür sollten Sie viele Vitamine zu sich nehmen und sich oft bewegen oder Sport machen.

Falls Sie es doch erwischt hat, sollten Sie in ihre Armbeuge husten und das Taschentuch nur einmal benutzen. Ideal bei Schnupfen sind Dampfbäder mit Kamillentee und das Spülen der Nase mit Kochsalzlösung. Um Fieber zu senken, sollten Sie heißen Holunderblütentee mit Honig und heiße Hühnersuppe zu sich genommen werden. Trotz allem sollten Sie ihre Symptome von einem Arzt abklären lassen!

 

10. Oktober 2017: In Deutschland stehen die Herbstferien an, das heißt: ausspannen. Man kann an sonnigen Herbsttagen Kastanien sammeln und daraus mit den Kleinen Kastanienfiguren basteln oder nur im bunten Laub spazieren gehen und die frische Luft genießen.


Exemplarisch für die schönen Wege in Deutschland, möchten wir Ihnen den Sehringer Rundweg im Schwarzwald empfehlen. Vom Schlosspark Badenweiler geht’s durch den Wald nach Sehringen und von dort kann man weiter zum Lipberg gehen. Die 6 km lange Strecke hält viele einladende Orte mit tollen Aussichten bereit. Nach erfolgreich beendeter Runde gönnen Sie sich doch eine Portion hausgemachte Spätzle und ein Glas landestypischen Wein, wie den Badenweiler Gutedel Kabinett trocken.


Wem die Herbsttage hier zu dunkel, nass und kalt sind, der entflieht dem Wetter am besten und reist in die wärmeren Gebiete. Hier sind für die Haut der Sonnenschutz und die richtige Nachbehandlung wichtig. epi nouvelle+ naturelle eignet sich besonders gut zur Erholung der Haut, denn der hohe Feuchtigkeitsgehalt und die konstante Kühlung helfen der Haut sich zu beruhigen.

 

4. Oktober 2017: Am Samstag waren wir Teil des Kompetenzseminars der AADI in Darmstadt. Neben unserem Stand konnten wir auch an zwei Workshops von Dr. Kai Rezai - Ästhetische Dermatologie Münster mitwirken.

Es war eine sehr gelungene Veranstaltung.

Wir sind sehr glücklich so viele Partner und neue Kontakte getroffen zu haben.

 

 

21. Septmber 2017: Ende September startet in München das größte Volksfest der Welt: das Oktoberfest. Es gibt aber in ganz Deutschland ähnliche kleinere Volksfeste.

In Jena findet aktuell das alljährliche Altstadtfest statt. Hier kann man es sich bei frühherbstlicher Sonne nochmal richtig gut gehen lassen und ein Jenaer Bier genießen. Außerdem gibt es ein musikalisches Programm, einen abwechslungsreichen Jahrmarkt und leckere kulinarische Spezialitäten.

Wir freuen uns sehr auf die Zeit und wünschen Ihnen eine entspannte Zeit mit Ihren Freunden und Ihrer Familie.

Weitere Infos finden Sie unter: www.jenakultur.de/maerkte

 (Foto: JenaKultur, Andreas Hub)

 

(Fotos: Aktuelle Ausgabe der Ästhetischen Dermatologie 5/2017)

14. September 2017: In der aktuellen Ausgabe der Ästhetischen Dermatologie finden Sie eine kurze Vorstellung unseres Sales Managers Georg Machnik.

Anschließend berichtet Frau Dr. Moers Carpi von hautok, wie der Einsatz von epi nouvelle+ naturelle in ihrer Praxis in München erhebliche Zeitersparnisse erzielte und die Patientenzufriedenheit erhöhte.

Patienten und Praxisteam sind sehr glücklich.

Wir finden: Sehr lesenswert!

Lesen Sie hier unseren Artikel der Ästhetischen Dermatologie.

 

(Bildquelle: Hardo Müller)

7. August 2017: Die ersten Blätter fallen und man kann langsam nicht mehr verleugnen, dass die Tage kürzer werden. Es kündigt sich der Herbst an. Und damit auch die beliebte alljährliche Federweißer- und Zwiebelkuchensaison.

Denn mit einem frisch gebackenen Stück Zwiebelkuchen lässt sich das nahende Ende des Sommers doch gleich viel besser verdauen.

Wir haben hier ein einfaches und sehr leckeres Rezept für Sie:                                                                                                                                                                                                                                                                                   

Traditioneller Zwiebelkuchen                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                   

Zutaten:                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                                           

Für den Teig:                                    Für den Belag:

450 g Mehl                                       800 g Zwiebeln

220 ml Wasser                                  200 g Speck

50 g Butter                                       1 EL Öl

1 Pck. Trockenhefe                            3 Eier

1 Prise Salz                                       200 ml Sahne

1 Prise Zucker                                   250 g Käse

                                                      Salz, Muskat, Pfeffer

Zubereitung:

Mehl, Hefe, Zucker und Salz in eine Schüssel geben. In eine Mulde in die Mitte des Teiges kaltes Wasser geben. Weiche Butter zufügen und alles zu einem Teig verkneten. Den fertigen Teig anschließend für ca. 30 Minuten ruhen lassen.
Währenddessen für die Füllung Ei und Sahne mit einem Pürierstab verrühren und mit Salz, Muskat und Pfeffer würzen.
Den Teig auf einer mit Mehl bestäubten Fläche ausrollen und auf das Backblech legen. Die Ränder nach oben hin andrücken.
Zwiebel und Speck würfeln. Beides in einer Pfanne mit Butter und Öl leicht anbraten. Dann den Topf vom Herd nehmen und die Eiermasse unterrühren. Abschmecken und gegebenenfalls nachwürzen. Die fertige Füllung auf den Teig geben und alles mit Käse bestreuen. Den Zwiebelkuchen im vorgeheizten Backofen bei 200 °C ca. 30 Minuten backen und lauwarm mit einem Glas Federweißer genießen.

 

4. September 2017: Wir wollen Ihnen die Gesichter von JeNaCell und Epi Nouvelle+ Naturelle vorstellen.

Heute: Georg Machnik, unser Sales Manager bei JeNaCell

(Foto: Georg Machnik, Sales Manager bei JeNaCell)

Herr Machnik, warum sollte man Ihrer Meinung nach für JeNaCell arbeiten?

Machnik: Weil wir eine glänzende Zukunft haben. Das ist spannend und hoch attraktiv zugleich. Mit unseren Produktlinien epicite und epi nouvelle+ naturelle haben wir eine attraktive Perspektive und sind wirtschaftlich stark aufgestellt.
Auch in unserem Team haben wir eine sehr gute Atmosphäre. Wir sitzen nicht nur alle in einem Boot, sondern ziehen alle mit voller Kraft an einem Strang. Bei uns stimmt einfach die Chemie

Sie betreuen das Netzwerk vonJeNaCell, also Dermatologen, Partner und Händler. Wie fällt Ihr Feedback aus dem Markt aus?

Machnik: epi nouvelle+ naturelle ist die perfekte Nachbehandlung für dermatologische Eingriffe. Das Anwendungsspektrum ist hier sehr, sehr breit, es umfasst beispielsweise Laserbehandlungen, ästhetische Eingriffe und die plastisch-ästhetische Chirurgie. Bei diesen Anwendungen können wir die behandelte Haut sehr gut beruhigen durch das einmalige Wasserniveau, die dauerhafte und konstante Kühlung und durch den Verzicht auf Zusatz- und Konservierungsstoffe. Dadurch unterstützen wir die Regeneration der Patienten intensiv und helfen ihnen schneller wieder ins gesellschaftlichen Leben oder in den Beruf zurückzukehren.
Die Patienten sind sehr froh eine wirkungsvolle Nachbehandlung zu haben. Der Arzt ist glücklich, dass er seinen Patienten eine wirkungsvolle Nachbehandlung anbieten kann. Die mit uns kooperierenden Praxisteams finden epi nouvelle+ naturelle sehr einfach, wirkungsvoll und charmant in der Anwendung und freuen sich über die Zeitersparnis.

Können Sie uns eine lustige Anekdote aus dem Praxisalltag erzählen?

Machnik: Wir werden bei unseren Partnern in Ulm im Zusammenhang mit Laserbehandlungen sehr häufig eingesetzt. Dort war eine Patientin über den positiven Effekt von epi nouvelle+ naturelle sehr überrascht, sie war einfach viel schneller wieder fit. Als sie auf der Durchreise von Ulm nach Berlin an Jena vorbeifuhr, hat sie uns im Büro gleich besucht und als Dankeschön ein paar Süßigkeiten und eine Flasche Wein mitgebracht. Sie können sich meine Verwunderung und Freude sicherlich vorstellen.

Worauf dürfen wir uns 2018 freuen?

Machnik: Wir sind aktuell international sehr erfolgreich, beispielsweise in Russland, Südkorea, China und Europa. Das wollen wir natürlich ausbauen. Wir sind sehr aktiv bei den Themen Social Media, PR und den unterschiedlichsten Events, auch hier haben wir schöne Ideen und Neuerungen. Natürlich werden wir auch weiter Mitarbeiter einstellen, wir haben verschiedene Produktinnovationen in der Vorbereitung, über diese können wir aber an dieser Stelle noch nicht sprechen. Wir werden 2018 ein soziales Projekt unterstützen, auch werden wir uns in der Region stärker engagieren. Für Wünsche und Vorschläge sind wir gerne offen.

Wie sehen Sie die Zukunft von JeNaCell?

Machnik: Wir sind richtig, richtig gut aufgestellt. 2018 wird unser Jahr.

Vielen Dank für das Gespräch Herr Machnik!

 

 28. Augsut 2017: Ein Interview mit Dr. med. Marion Runnebaum aus Jena

Machnik: Frau Dr. Runnebaum, auch dieses Jahr wurden Sie wieder im Focus-Ranking zu den besten Ärzten Thüringens gezählt. Was schätzen Ihre Kollegen und Patienten besonders an Ihrer Arbeit?

Dr. Runnebaum: An erster Stelle stehen für mich die Gesundheit unserer Patienten und die Sicherheit der Behandlung. Ich versuche meine Patienten immer umfangreich und ganz individuell zu beraten. Das merken sie und wird auch oft gelobt.

Machnik: Wo liegt Ihr fachlicher Schwerpunkt?

Dr. Runnebaum: Der Leistungsschwerpunkt meiner Tätigkeit liegt in der Ästhetischen Medizin. Dort stellen wir alles rund um die Gesichtsverjüngung bereit. Wir bieten modernste Möglichkeiten der dreidimensionalen Gesichtsverjüngung, wie z.B. BOTOX® Behandlungen und Unterspritzung mit Hyaluronsäurefillern. Derweil fokussieren wir die Nachsorge solcher Behandlungen.

Machnik: Inwiefern ist die Nachbehandlung wichtig?

Dr. Runnebaum: Der Schreck ist oft groß bei den Patienten, wenn Behandlungen Begleiterscheinungen wie Schwellungen und Hautirritationen mit sich bringen. Schmerzen und Irritationen der Haut können aber durch eine gute Nachbehandlung um ein Vielfaches gemindert werden.

Machnik: Was gibt es da für Produkte?

Dr. Runnebaum: Besonders positiv aufgefallen sind mir die feuchtigkeitspendenden Masken von epi nouvelle+ naturelle. Diese Masken bestehen nur aus Nanocellulose und Wasser und haben einen enormen Kühlungseffekt. Sie lindern Schmerzen, Schwellungen und Rötungen. Mit epi nouvelle+ naturelle können wir unangenehmen Nachwirkungen effektiv entgegentreten und die Zeit nach der Behandlung für die Patienten angenehmer machen.
Wir haben in unserer Praxis den Mehrwert erkannt und epi nouvelle+ naturelle in unser Produktangebot aufgenommen. Ich kann es nur jedem empfehlen.

Machnik: Frau Dr. Runnebaum, vielen Dank für das Gespräch und für Ihre fachkenntliche Einschätzung.

Das gesamte Interview finden Sie auch unter http://www.epi-nouvelle.de/dr-runnebaum/

Bild: Dr. med. Marion Runnebaum, Fachärztin für Dermatologie

 

 

18. August 2017: An der Universitätsklinik Ulm zeigte Frau Dr. Kunzi-Rapp:

Nach fraktionierter Laserbehandlung von altersbedingten Veränderungen der Gesichtshaut hilft epi nouvelle + naturelle sehr effektiv.

„Weil die Epidermis noch nicht vollständig geschlossen ist, besteht nach fraktionierten Laserbehandlungen eine Infektionsgefahr und ein brennendes und spannendes Gefühl. Nach Auflage von epi nouvelle+ naturelle ist eine problemlose Kühlung gewährleistet und ein starker Schutz gegen Wundinfektionen gegeben. Auch die Krustenbildung wird deutlich reduziert. Über 2 bis 3 Tage sollte täglich eine neue Maske angewendet werden.“

Sie finden das dazugehörige Statement auf unserer Seite: http://www.epi-nouvelle.de/dr-kunzi-rapp/

Bild: Dr. med. Karin Kunzi Rapp, Fachärztin für Dermatologie

 

15. August 2017: Erfahren Sie mehr über epi nouvelle+ naturelle auf unserer neuen Website http://www.epi-nouvelle.de und erhalten Sie dort auch nützliche Anwendungshinweise und weiterführendes Expertenwissen

 

8. August 2017: Heute Dr. Ev-Charlott Walter, die mit epi+ nouvelle naturelle gute Erfahrungen macht:

„Unsere dermatologische Praxis mit integriertem Kosmetikinstitut befindet sich in Berlin-Charlottenburg am Savignyplatz, also mitten in der Berliner City. Uns umgibt die sprichwörtliche gute Berliner Luft und der Geist der Hauptstadt.

Von epi nouvelle+ naturelle sind meine Patienten begeistert, da wir damit ihr Wohlbefinden und die Lebensqualität steigern können. Patienten, die nach einer Behandlung sensibel reagieren, haben mit epi nouvelle+ naturelle die perfekte Möglichkeit zur Beruhigung Ihrer Haut. Rote Flecken oder Spannungen können so zügig reduziert werden.

Ich bilde mich immer weiter und bin auf der Suche nach neuen, verbesserten Ansätzen. epi nouvelle+ naturelle hat mir geholfen, neue Patienten zu gewinnen. Patienten, die dermatokosmetische Behandlungen, wie z.B. Microneedling, „Draculalifting“ sowie verschiedene Säurepeelings erhalten, fühlen nach epi nouvelle+ naturelle eine sehr große Erleichterung. Die Rötungen der Haut sind deutlich vermindert, Schmerzen und Brennen werden auf das Minimum reduziert. Ferner besteht während der Anwendung der Masken keine Gefahr einer Infektion oder einer allergischen Reaktion.

Patienten, die eine Faltenbehandlung hatten, sind sehr froh, dass die Rötung und unangenehme Spannung der Haut reduziert werden.

Viele meiner Patienten, die eine Haarentfernung mittels Diodenlaser durchführen lassen sind froh, dass die Haut enorm beruhigt ist. Die Patienten sind einfach begeistert. Wir sind sehr glücklich mit epi nouvelle+ naturelle, auch weil es dafür ein so großes Anwendungsfeld gibt.“

 Bild: Dr. med. Ev-Charlott Walter, Fachärztin für Dermatologie und Venerologie, Phlebologie, Berufsdermatologie

 

4. August 2017: Es ist leicht, gesund und erfrischend - Grüne Gazpacho ist das perfekte Gericht für heiße Sommertage, wir haben das leckerste Rezept für Sie:

Zutaten für 4 Personen:

• 1 Salatgurke
• 2 Staudensellerie
• 1 Zwiebel
• 1 Paprikaschote grün
• 3 Knoblauchzehen
• 2 Scheiben Weißbrot
• 1 Schuss Essig
• 3 EL Olivenöl
• 1 Schuss Tabasco (grün)
• 1 Prise Salz
• 1 Prise Pfeffer (frisch gemahlen)

Zubereitung:

Für die Gazpacho die Gurke schälen und Gurke, Paprikaschoten und Selleriestangen in Stücke schneiden. Die Zwiebel und den Knoblauch schälen und fein hacken. Anschließend das Brot mit dem Essig und 150 ml Wasser tränken und für ca. 5 Minuten ziehen lassen. Dann das Gemüse und das Brot mit dem Olivenöl in den Mixer geben und pürieren. Zum Schluss mit Salz, Pfeffer und grünem Tabasco nach Belieben würzen und die Gazpacho für ca. 3 Stunden im Kühlschrank durchziehen lassen. Fertig ist die gesunde Sommermahlzeit.

Wir wünschen guten Appetit!

 

31. Juli 2017: Auch in der Nürnberger Klinik für Ästhetisch-Plastische Chirurgie wird epi nouvelle+ naturelle mit großem Erfolg eingesetzt. Ein Interview mit Dr. Baetge:

Dr. Baetge: "Wir haben epi nouvelle+ naturelle auch getestet. Was mich überrascht hat, ist das wirkungsvolle Behandlungskonzept. Wasser auf einem dauerhaft kühlen Niveau im Gesicht modellieren zu können, das ist einfach neu. Das gab es so bislang nicht. Die Behandlungsergebnisse, die wir sammeln konnten, waren alle positiv und die Regeneration wurde massiv unterstützt und beschleunigt. Wir können uns auch hier mit unserem hohen Niveau und hoher Qualität abgrenzen.


Uns ist sehr wichtig, dass die Auflagen in Deutschland produziert werden und nachweislich frei von unerwünschten Inhaltsstoffen oder Gelatine sind. Ein rein pflanzliches Produkt. Die Produkte sind zwar für den kleinen Geldbeutel gedacht, die Resultate finde ich aber einfach groß. Natürlich haben wir auch unsere Erfahrungen mit Auflagen aus Asien gemacht. Der Unterschied liegt in der patentierten Produktion, was epi nouvelle so einzigartig macht.


Der Technologievorsprung macht es meiner Meinung nach konkurrenzlos. Die Produkte von epi nouvelle+ naturelle haben einen deutlich größeren Feuchtigkeitsgehalt und kühlen daher länger und umfassender. Auch können wir die Auflagen vor Ort mit Wirkstoffen zielgerichtet beladen. Mir war natürlich die Reinheit sehr wichtig."


Alles auch nachzulesen auf: www.epi-nouvelle.de und www.nuernbergerklinik.de

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 Bild: Dr. med. Jens Baetge, Arzt, Allgemeiner Chirurg, Plastischer & Ästhetischer Chirurg

 

24. Juli 2017: Keine konkreten Therapiemöglichkeiten, viel Ausprobiererei: Periorale Dermatitis treibt Patienten oft in die Verzweiflung.

Behandlungsmöglichkeiten sind schon lange überfällig. Für Betroffene haben wir jetzt gute Nachrichten, denn es gibt eine einfache aber sehr effektive Lösung:

Prof. Dr. Vanscheidt, Dermatologie Freiburg zeigte es in einer umfangreichen Anwendungsbeobachtung: Auf die betroffenen Hautstellen wurde epi nouvelle+ naturelle über längere Zeit aufgelegt. Die Haut wurde dadurch intensiv mit Wasser und Kühlung versorgt - Spannungen und Juckreiz wurden deutlich vermindert. Die Beruhigung und Regeneration der Haut wurde deutlich unterstützt.

Probieren Sie es aus, z.B. mit einer 7-Tage-Kur. Wir sind gespannt auf Ihre Erfahrungsberichte. Fühlen Sie sich wieder gut in Ihrer Haut mit epi nouvelle+ naturelle.

 

 

19.Juli 2917: WIR SIND ONLINE!

Besuchen Sie uns auf:

www.epi-nouvelle.de

 

 

7. Juli 2017: Unsere Reisetipps für Sie - so baden Sie sicher im Toten Meer

An der Grenze zwischen Israel und Jordanien liegt eines der bekanntesten Reiseziele im Nahen Osten: Das Tote Meer. Durch den hohen Salzgehalt von bis zu 33% ist das Wasser dichter als normal und man treibt geradezu schwerelos. Ein Besuch am Toten Meer kann für Badegäste manchmal gefährlich enden. Wir haben hier einige Tipps, wie Sie sicher baden:

  • Wegen der Gefahr zu dehydrieren, sollten Sie nicht länger als 20 Minuten baden.
  • Am Ufer sind die Salzverkrustungen oft scharfkantig, versuchen Sie daher, Ihre Füße mit Badeschuhen zu schützen.
  • Wegen des starken Auftriebs verlieren manche Menschen beim Baden das Gleichgewicht und schlucken Wasser, was zu schweren Lungenverletzungen führt.
  • Machen Sie beim Baden nur umsichtige, langsame Bewegungen, besonders, wann Sie von der Rücken- in die Bauchlage wechseln wollen.
  • Das Wasser brennt in den Augen, deshalb ist es empfehlenswert nicht den Kopf in das Wasser zu tauchen.
  • Das Salz verursacht an Hautverletzungen ein schmerzendes Brennen. Direktes Abwaschen der Haut mit Süßwasser lindert die Schmerzen.
  • Sonnencreme, After Sun und epi nouvelle+ naturelle als Nachbehandlung natürlich nicht vergessen

   

26. Juni 2017: Heute ist der Tag der Weißfleckenkrankheit (World Vitiligo Day).

Dieser Tag ist für die Millionen von betroffenen Menschen. Wir wollen an dieser Stelle das Bewusstsein erhöhen und über die Krankheit informieren (Foto: James Heilman, MD).

https://www.aad.org/public/diseases/color-problems/vitiligo

 

21. Juni 2017: Heute! Und deshalb ist heute auch mit ca. 16 Stunden der längste Tag des Jahres. Denn der Sommeranfang fällt genau auf den Zeitpunkt, zu dem die Sonne senkrecht über dem Wendekreis steht.

Zu diesen Tagen ist die UV-Strahlung außerdem besonders hoch, weshalb Sie Ihre Haut mit geeigneter Kopfbedeckung, Sonnenbrille und dunkler Kleidung schützen sollten.
Und sollte das Sonnenbad doch einmal zu üppig ausfallen, hilft epi nouvelle+ naturelle Ihrer gereizten Haut schnell wieder fit zu werden!

 

 

19.Juni 2017: Wenn warme Sommernächte nach einer frischen Abkühlung rufen, dann ist dieser Cocktail genau das Richtige:
Original brasilianischer Caipirinha
Zutaten:

  • 6 cl Cachaça (Schnaps aus Zuckerrohrsaft)
  • 1, 5 Teelöffel weißer, raffinierter Rohrzucker
  • 1 Glas voller Eiswürfel
  • 1 frische Limette

Zubereitung
Die Limette in Scheiben schneiden und in ein Glas mit dem Rohrzucker geben. Den Zucker und die Limettenscheiben mit einem Holzstößel zerdrücken, um Saft und Aroma zu gewinnen. Danach das Glas mit Eis auffüllen und den Cachaça hinzugeben. Den Caipirinha vor dem Servieren mixen oder vorsichtig umrühren.
Fertig ist der kühle Caipi-Genuss.
Ansonsten gilt bei den heißen Temperaturen im Moment: Den Tag ruhig angehen lassen und viel Wasser trinken.

JeNaCell steht für innovative Biomaterialien

JenaCell verfügt über eine weltweit einzigartige Technologie zur kontinuierlichen Gewinnung eines hochleistungsfähigen Biomaterials mit natürlich feinen Strukturen. Profitieren Sie von den außergewöhnlichen Materialeigenschaften:

  • Biotechnologische Gewinnung
  • Reine Cellulose
  • Reißfestes flächiges Material
  • Temperaturbeständig bis 350°C
  • Sehr hohes Flüssigkeitsaufnahme- und Rückhaltevermögen
  • Biokompatibilität
  • Hervorragende Hydrobalance
  • Hautfreundliche, weiche Oberfläche
  • Große Flexibilität
  • Materialeigenschaften und Form während Biosynthese steuerbar

Neugierig 

Sie interessieren sich für JeNaCell, für unsere hochwertigen Produkte oder die spannenden und attraktiven Möglichkeiten als Partner oder Fachanwender unsere Produkte anbieten zu können?

 

Dann freuen wir uns auf Ihre Nachricht. Wir werden uns umgehend um Sie und Ihr Anliegen kümmern. 

 

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